Lotti Härdi

IV. Reformation: Versuch einer katholisch-ökumenischen Beleuchtung

Luther Zwingli Calvin Detail —  Quelle:http://www.2017.ekir.de/cartoons-552.php<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-rein.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>124</div><div class='bid' style='display:none;'>1239</div><div class='usr' style='display:none;'>2</div>

Dienstag 17. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Saal Kirche Rein
Die Reformation hat mit ihrem Ursprung und ihrer Wirkungsgeschichte auch für die röm.-kath. Kirche eine nicht nur abgrenzende, sondern auch befruchtende Bedeutung und ist somit von grosser ökumenischer Relevanz.
Spätestens mit dem 2. Vatikanischen Konzil (1962 bis 1965) ersetzte auch auf höchster Kirchenleitungsebene und in breiten Strömungen römisch-katholischer Theologie ein konstruktiver Umgang mit den reformatorischen Impulsen und den verschiedenen evangelischen Strömungen die alte, auf Distanz angelegte Apologetik.

Das Referat möchte an diesem Abend einige Spuren aufzeigen, wie es nach und nach auch römisch-katholischerseits zur positiven Integration von reformatorischem Gedankengut in ökumenischer Verantwortung kam und wo es aber auch noch viele „Bremsen“ und offene Fragen in alle Richtungen gibt…

Leitung: Guido Ducret, kath. Theologe/Seelsorger, Würenlingen
Bereitgestellt: 16.10.2017     Besuche: 16 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch